manipulative Menschen


Im besten Falle ist eine glückliche Beziehung ein Stück Lebensqualität. Wir fühlen uns geborgen und spüren die tiefe Überzeugung, dass wir mit unserem Partner auf dem richtigen Weg sind. Es herrscht eine gute Streitkultur und wir können uns auch nach der heftigsten Auseinandersetzung wieder als gleichberechtige Menschen begegnen und versöhnen. Das komplette Gegenteil zu diesem Szenario ist eine toxische Beziehung. Toxisch bedeutet im wahrsten Sinne des Wortes, dass wir langfristig vergiftet werden. Wir werden krank durch unsere unglückliche Beziehung. Eine toxische Persönlichkeit in unserem Liebesleben kann uns psychisch an unsere Grenzen bringen. Grund genug für einen Blogbeitrag, der die wichtigsten Fragen zu diesem Thema bespricht.

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Ständige Ehekrise: Was bedeutet toxisch?

Eine einheitliche Definition existiert nicht. Im Kern können krankmachende Beziehungen unterschiedliche Ausprägungen haben. Allerdings gibt es bestimmte emotionale Muster oder Verhaltensweisen, die eine Partnerschaft toxisch machen. Toxische Beziehungen sind meist geprägt durch Kontrollzwänge, Herabwürdigungen und emotionale Abhängigkeit. Die Partner begegnen sich nicht auf Augenhöhe. Einer ist dominant und sieht den anderen nur als Mittel zum Zweck und zur Bedürfnisbefriedigung. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden toxische Personen oft als manipulative Menschen bezeichnet.

Die wenigen glücklichen Momente, in denen der Partner feinfühlig und liebevoll ist, existieren nur noch nach eskalierenden Auseinandersetzungen und Trennungsversuchen. Sie halten allerdings meist nicht lange an und bald schon befindet sich die Beziehung wieder in einem Sog aus Streit, Wut und Abwertung. Genau dieses emotionale Auf und Ab gepaart mit der Unfähigkeit einen Schlussstrich zu ziehen, ist die Ursache, die uns krank und eine Beziehung toxisch macht. In einer solchen Konstellation sind die Menschen permanentem Dauerstress ausgesetzt. Dieser kann sich auf unterschiedlichen Ebenen zeigen, beispielsweise durch schlechtere Gedächtnisleistung oder gehemmter Kreativität. Da Stress nach wie vor Überlebensreaktionen in uns hervorruft, werden die meisten kognitiven Eigenschaften abgestellt, um Energie zu sparen. Auch körperliche Symptome können sich zeigen: Studien belegen, dass Menschen in toxischen Beziehungen ein höheres Risiko haben, an Herzproblemen zu erkranken. Krank durch eine unglückliche Beziehung ist also nichts Ungewöhnliches. Es ist wichtig sich dessen bewusst zu sein. Unser Körper unterscheidet nicht, ob er mit einem Säbelzahntiger kämpft oder gegen manipulative Menschen. Toxische Beziehungen bedeuten also alltäglichen Überlebenskampf!

Wusstest du schon?

Manipulative Menschen wirken auf den ersten Blick wie der Traumpartner schlechthin. Oft sehen sie gut aus, sind humorvoll und charmant. Sie erfüllen meist die Rollen des "einsamen Cowboys" oder der "schönen, unnahbaren Frau", die anziehend auf andere Menschen wirken können. Meist sind toxische Personen auch gute Zuhörer, die dem Gegenüber ein gutes Gefühl geben können. Diese an sich guten Eigenschaften verwendet eine toxische Persönlichkeit, um emotionale Abhängigkeit zu schaffen.

Ehekrise oder krankmachende Partnerschaft - woran erkenne ich eine toxische Beziehung?

Worin unterscheidet sich eine Beziehung, in der die Partner sich auseinandergelebt haben, von diesem Teufelskreis aus emotionaler Berg - und Talfahrt? Hier sind fünf Anzeichen, die eine toxische Beziehung enttarnen.

1. Emotionale Extreme

Der ständige Wechsel aus inniger, liebevoller Beziehung und eskalierenden Streitereien mit drohender Trennung ist ein deutliches Zeichen für eine toxische Beziehung. Es gibt keine Sicherheit: Trotz ehrlicher Liebesgefühle steht die Beziehung durchgehend auf der Kippe.

2. Ständige Kontrolle

Manipulative Menschen haben oft einen ausgeprägten Kontrollzwang. Handys und Rechnungen werden nach Auffälligkeiten untersucht oder der Partner sogar überwacht. Gerechtfertigt wird dieses Verhalten oft mit der großen Liebe gegenüber dem Partner. In Wahrheit ist es aber nur Ausdruck davon, den anderen komplett besitzen zu wollen.

3. Du vernachlässigst deinen Freundeskreis

Ein sicheres Anzeichen für eine toxische Beziehung ist die Auswirkung auf den Freundeskreis. Toxische Personen neigen dazu, Freunde und Familienmitglieder schlecht darzustellen, um so den Partner von diesen zu isolieren. Dies ist für Betroffene sehr gefährlich, da die Unterstützung von außen dadurch komplett fehlen kann.

4. Streitigkeiten, die unter die Gürtellinie gehen

Konflikte gehören zu jeder Beziehung dazu und bilden den Nährboden für positive Veränderungen. In einer toxischen Beziehung ist dies anders, denn hier dienen Streitigkeiten einzig und allein dazu, den schwächeren Partner zu degradieren und so das Machtgefälle zu verstärken. Die Konflikte beziehen sich schon lange nicht mehr auf einen Sachverhalt, sondern werden auf persönlicher Ebene mit Beleidigungen und Abwertungen geführt.

5. Du gehst deiner Leidenschaft nicht mehr nach

Ein Hobby zu haben ist etwas Wunderbares, da wir uns dort super entspannen können. Ein erstes Anzeichen für eine krankmachende Beziehung kann sein, die eigene Leidenschaft zu vernachlässigen. Dies geschieht oft aus einem vermeidenden Verhalten heraus, da man Konflikte mit dem Partner befürchtet oder dieser einen überzogenen Streit auf persönlicher Ebene daraus entwickelt. Mit fortschreitender Dauer der Beziehung fehlt auch jegliche Energie für das Hobby, da diese von der dauerhaft anhaltenden Stresssituation absorbiert wird.

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Meine Ehekrise macht mich krank: Woran erkenne ich toxische Personen?

Meist leidet der dominante Partner in einer toxischen Beziehung unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung. Narzisstische Menschen sind oft ausschließlich auf die Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse bedacht. Es fehlt ein Bewusstsein dafür, dass eine Beziehung ein gemeinschaftliches Werk zweier gleichberechtigter Partner ist. Narzissten sind so stark von ihrem Selbstwertgefühl abhängig, dass sie zu einem liebevollen und empathischen Umgang mit einem anderen Menschen nicht fähig sind. Der Partner ist nur für die eigenen Ansprüche da: In einem Moment soll er Prellbock für Ärger und Frust sein, im anderen erwartet ein Narzisst wieder tiefe Bewunderung und Anerkennung, da er diese nicht aus sich selbst heraus spüren kann. Eine derart überzogene Erwartungshaltung würde auch eine gesunde Beziehung früher oder später in die Brüche gehen lassen. Typische Verhaltensweisen von Narzissten sind Grenzüberschreitungen, übertriebene Eifersuchtsdramen, Unfähigkeit zur Selbstkritik und das Aufbauen von emotionalem Druck. Männer sind häufiger von dieser Krankheit betroffen und daher Frauen oftmals die Leidtragenden in einer solchen Beziehung, dennoch kann auch eine Frau eine toxische Persönlichkeit sein. Narzisstische Menschen sind nicht automatisch böse. Für die eigene Gesundheit ist es auch nach einer destruktiven Beziehung wichtig, dass du gegenüber deinem Ex-Partner keinen Groll oder Hass hegst. Dies würde dich nur weiter von innen zerfressen. Auch dieser Mensch hat seine eigene Geschichte und die Auslöser dieser Krankheit liegen oft in der Kindheit verborgen. Im Grunde ist auch ein manipulativer Mensch nur ein verletztes Kind, das nach Sicherheit und Anerkennung im Leben sucht. Dies ist keine Entschuldigung oder Rechtfertigung des Verhaltens, aber es ist auf lange Sicht gesehen eine gesündere Perspektive für die eigene mentale Gesundheit.

Wusstest du schon?

Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol haben eine wichtige Funktion in unserem Körper. Sie geben uns Energie, machen uns wach und fokussiert. Problematisch ist aber, dass eine toxische Persönlichkeit als Lebenspartner Dauerstress bedeutet. Körper und Geist finden keine Entspannung mehr. Wir werden also im wahrsten Sinne krank durch unsere unglückliche Beziehung. Zu viele Stresshormone können unter anderem Diabetes und Probleme mit der Schilddrüse auslösen. Eine toxische Beziehung zu beenden kann dich also vor Schlimmerem bewahren.

Jahrzehntelange Ehekrise: Warum halten wir so oft an einer toxischen Beziehung fest?

Bevor du dieses Kapitel liest, möchte ich dir klar sagen: Du bist nicht schuld an dem was passiert und niemand hat das Recht dich schlecht zu behandeln. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass toxische Beziehungen oft auch einen Ursprung in uns selbst haben. Durch dieses Verständnis fällt es dir leichter, Verantwortung zu übernehmen und deine Themen anzugehen. Menschen, die sich in diesem Teufelskreis wiederfinden, haben das Gefühl einer inneren Leere oder tiefen Sehnsucht in sich. Durch schwierige Bindungserfahrungen in der Kindheit entsteht oft das Gefühl "nicht genug zu sein". Die eigene Selbstliebe ist nicht stark ausgeprägt und so wird unterbewusst ein Partner gesucht, der einem das Gefühl geben kann, doch liebenswert zu sein. Narzissten erfüllen dieses Bedürfnis auf den ersten Blick sehr gut, deswegen starten toxische Beziehungen auch meist mit romantischen Dates, viel Nähe und frühen Liebesbekundungen. Unterbewusst begegnen sich also zwei Menschen, die beide eine Bedürfnisbefriedigung suchen. Der Narzisst sucht jemanden, der sich ihm komplett unterordnet und ihn anhimmelt, wohingegen die andere Person Bestätigung sucht. Aus diesem Grund ist es so schwer, eine toxische Beziehung zu beenden. Beide Partner müssten ein für sie existenzielles Grundbedürfnis aufgeben. Der Person, die in der Beziehung nach Bestätigung sucht, würde komplett der Boden unter den Füßen weggezogen, da ein Beziehungsende ihr niedriges Selbstwertgefühl wieder bestätigen würde. Gleichzeitig kommt eine existenzielle Angst dazu, nie mehr jemanden finden zu können, der einen liebt. Die Gefühle, die in einer solchen Beziehung zwischen den Partnern herrschen sind wirklich sehr stark und werden aufgrund ihrer Intensität oftmals mit tiefer Liebe verwechselt. Ab einem gewissen Zeitpunkt ist diese Partnerschaft nur noch von gegenseitiger Abhängigkeit geprägt. Manipulative Menschen sind also schwer zu verlassen: Es bedarf eines mutigen Schritts in die eigene Unsicherheit.

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Endgültig Schluss mit der Ehekrise: Drei Tipps, um eine toxische Beziehung zu beenden

Wie bereits geschrieben ist es nicht leicht, eine toxische Beziehung zu beenden. Den ersten Schritt hast du aber bereits getan, wenn du ernsthaft nach Lösungen für die Situation suchst. Im Folgenden findest du drei Tipps, die dir helfen können.

-Schreibe Tagebuch und notiere Gutes und Schlechtes:

Zunächst ist eine radikale Bestandsaufnahme nötig. Dafür bietet sich ein Tagebuch an. Notiere jeden Tag, wie sich heute deine Beziehung angefühlt hat. Wie oft warst du innerhalb einer Woche glücklich und traurig? Diese Aufzeichnungen können ein erster Schritt in ein glücklicheres Leben sein. Zu oft spielt uns unser Unterbewusstsein einen Streich und gaukelt uns vor, dass unsere Beziehung gar nicht so schlecht ist und wir den Partner verändern können. Durch die Eintragungen im Tagebuch siehst du aber die Wahrheit schwarz auf weiß und nicht geschönt.  Sie erfüllen gleichzeitig noch einen weiteren psychologischen Zweck: Fachpersonen nennen diese Technik "externalisieren." Durch das Aufschreiben ist das Problem nicht mehr in dir, sondern in der Außenwelt. Du hast ihm eine Form gegeben und kannst nun an ihm arbeiten.

- Reflektiere deine eigene Geschichte.

Wie bist du in diesen Teufelskreis geraten? Welches unbefriedigte Bedürfnis deinerseits ist es wert, dass du solche Dinge erträgst? Es ist wichtig, auch einen kritischen Blick zurück in die eigene Vergangenheit zu werfen. Haben vielleicht deine Eltern schon eine toxische Ehe geführt oder wurdest du als Kind ständig kritisiert und klein gehalten? Gut möglich, dass diese Tatsachen dein Liebesleben bis heute beeinflussen. Manipulative Menschen spüren Bedürftigkeit und nutzen diese aus. Es ist hilfreich, sich diesen Mechanismen bewusst zu sein, um zu einem neuen Selbstbewusstsein zu gelangen. Professionelle Hilfe kann hier eine gute Unterstützung sein.

- Suche Unterstützung bei Freunden und Familie

Viele deiner Liebsten sind sich sicher nicht bewusst, was es bedeutet eine toxische Persönlichkeit als Partner zu haben. Sprich offen mit ihnen über deine Ängste, Sorgen und Erfahrungen. Auch damit externalisierst du das Problem und verteilst es symbolisch auf mehrere Schultern. Versuche aber auch gemeinsam mit Freunden und Familie Lösungswege zu entwerfen, damit du nicht nur inaktiv in der Opferrolle bist, sondern proaktiv das Leben in die eigene Hand nehmen kannst. Im Anschluss an eine toxische Beziehung kann der Freundeskreis auch für willkommene Ablenkung sorgen.

Wusstest du schon?

Als Kinder entwickeln wir in der Interaktion mit unserer Bezugsperson sogenannte Bindungsmodelle. Je nach Umgang können wir sichere, unsichere, ambivalente und destruktive Muster entwickeln. Diese prägen unser späteres Leben nachhaltig und spiegeln sich auch in unseren Liebesbeziehungen wider. Je nach Modell ist es wahrscheinlicher, dass wir krank durch eine unglückliche Beziehung werden oder auf manipulative Menschen treffen. Die gute Nachricht dabei ist, dass unser Gehirn bis ins hohe Alter lernen kann und wir diese Bindungsmodelle durch Arbeit an uns selbst umprogrammieren können.

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Die Ehekrise wird toxisch: Was kann ich als Außenstehender tun?

Gute Freunde sollten vor allem eines tun: Verständnis zeigen! Das ist leichter gesagt als getan. Meist wird der Freundeskreis vernachlässigt, da Betroffene einer toxischen Beziehung Konflikte mit ihrem Partner befürchten, wenn sie allein etwas mit Freunden unternehmen wollen. Auch Scham spielt oft eine große Rolle. Sie ist ein intensives Gefühl, das die meisten Menschen fürchten. Vor uns selbst oder unseren Freunden eine Sache eingestehen, für die wir uns zutiefst schämen? Das kostet erheblichen Mut und es gibt Menschen, die eher eine langjährige Freundschaft riskieren, als sich bestimmen Gefühlen auszusetzen. Warum erzähle ich dir das alles? Dieser psychologische Background ist wichtig, um eben jener verständnisvolle Anker für eine Freundin oder einen Freund zu sein. Reagierst du nur auf emotionaler Ebene würdest du eine Freundschaft sicher in Frage stellen, wenn du immer wieder bei Verabredungen versetzt wirst. Aber dafür liest du ja diesen Blog: Vergegenwärtige dir, was dein Freund oder deine Freundin täglich in ihrer Beziehung erlebt und welche unglaubliche Leistung sie erbringen, um dies durchzuhalten. Steht ein Mensch täglich unter einem solchen Stress, werden die sozialen Kontakte automatisch vernachlässigt. Ein guter Rat für dich ist es also, dies nicht persönlich zu nehmen. Freundinnen oder Freunde handeln nicht aus böser Absicht so, sondern weil sie in diesem Moment nicht anders können. Eine gekündigte Freundschaft wäre ein weiterer Tiefschlag. Und übrigens: Gutgemeinte Ratschläge der Marke "Trenne dich einfach, dann geht es dir besser." oder "Ich würde das nicht mit mir machen lassen." sind kontraproduktiv. Sie schwächen den Selbstwert der betroffenen Person. Die Trennung in einer toxischen Beziehung ist nicht einfach und kann im Extremfall sogar Hilfe von außen erfordern.

Wusstest du schon?

Die Corona Krise betrifft vor allem toxische Personen. Der Lockdown hat vielen Narzissten in die eigene Wohnung getrieben. Die Krise hat sie ihrer äußeren Bühnen beraubt. Egal ob Fitnessstudio oder Büro: Narzissten nutzen diese Gelegenheiten gerne zur Selbstdarstellung und um sich Bestätigung zu verschaffen. Da dies nun kurzfristig nicht möglich war, haben sich viele toxische Beziehungen in den eigenen vier Wänden zugespitzt. Ehekrisen und häusliche Gewalt sind in dieser Zeit stark angestiegen.

Krank durch unglückliche Beziehung - werde aktiv!

Manipulative Menschen als Lebenspartner tun uns nicht gut. Sei es auf mentaler oder körperlicher Ebene - sie machen uns krank. Befindest du dich selbst in einer krankmachenden Beziehung, hast du mit dem Lesen dieses Artikels bereits einen großen Schritt in die richtige Richtung getan. Du hast dir selbst eingestanden, dass es so nicht weitergehen kann. Eine toxische Beziehung zu beenden ist ein schwieriger Weg. Er führt dich durch ein dunkles Tal voller Selbstzweifel, Ängste, Sorgen und schlechter Erinnerungen an die Kindheit. Es lohnt sich aber ihn zu gehen, denn am Ende findest du hoffentlich ein ganzes Stück Lebensqualität wieder. Mach dir bewusst, dass dein Leben jetzt stattfindet und kein Mensch es wert ist, ständig unglücklich zu sein. Ebenso hat kein Mensch das Recht, dich schlecht zu behandeln. Nutze die Tipps und werde aktiv. Konkrete Handlungen sind zwar der schwerste Part, aber eben auch der Effektivste. Sie holen uns aus der Opferrolle und wir bekommen das Gefühl wieder, unser Leben in der Hand zu haben. Brich mit der Routine und dem abwertenden Umgang in deiner Beziehung - weil du es wert bist!

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Wie man eine toxische Beziehung erkennt?

Wenn eine Partnerschaft dich mehr Kraft kostet als sie dir Erholung bietet, spricht man umgangssprachlich von einer toxischen Beziehung. Ein Kontrollierender, Egoistischer und Unterdrückender Partner, sind Gift für jedes Harmonische Zusammenleben.

Woran erkenne ich eine toxische Person?    

Toxische Personen gehen über Leichen, um ihre Ziele zu erreichen. Sie Manipulieren bewusst andere Menschen, verdrehen Wahrheiten so lange oder verschweigen sie, bis das Ergebnis sie zufrieden stellt und ihrem eigenen Ziel näherbringt. Ihr eigener Status ist das Maß aller Dinge, alle die anders denken, reden oder handeln sind unter ihrem Niveau. Sie interessieren sich nur für sich selbst, nur oberflächlich für andere. Sie sind sehr schnell beleidigt, wenn es nicht so läuft wie sie es gerne hätten oder nicht bekommen was sie wollen. Und das bekommt ihre Umwelt dann auch zu spüren.

Gibt es auch toxische Freundschaften?    

Toxische Personen gibt es in jeder Art von Beziehung. Unter den Verwandten, unter Arbeitskollegen oder unter Freunden. Nicht immer lässt sich das Zusammensein mit ihnen vermeiden. Umso wichtiger ist es sie zu erkennen und aus dem eigenen Leben zu verbannen. Oder ihnen soweit es geht aus dem Weg zu gehen.


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