Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten


Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten – Dein Ratgeber, um zu heilen

Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten - Jeder kennt das Sprichwort "Die Zeit heilt alle Wunden." Bei körperlichen Leiden mag das wohl stimmen - unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur, das auch schwerste Verletzungen heilen kann. Um Kränkungen und seelische Verletzungen zu verarbeiten, ist aber unsere Psyche gefragt. In unserem Kopf haben wir einen absoluten Hochleitungscomputer. Leider haben wir durch Erziehung und falsche Glaubenssätze verlernt, sein ganzes Potenzial auszuschöpfen. Psychische Verletzungen zu heilen ist eine Frage des Mindsets. Entscheide selbst, wie sehr die Wunden der Vergangenheit dein weiteres Leben beeinflussen sollen. In diesem Artikel bekommst du hilfreiche Gedanken und Tipps an die Hand, um emotionale Verletzungen anzugehen.

Wie du lernst deine emotionalen Konflikte zu verarbeiten!

Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten

Emotionale Verletzungen - So bekommst du dieses Thema in den Griff

Zu Beginn des Ratgebers möchte ich dir drei grundlegende Dinge mit auf den Weg geben:

1.           Ich möchte das du verstehst, dass es mir in diesem Artikel keinesfalls darum geht, deine Erfahrungen abzuwerten oder zu verharmlosen. Mir ist bewusst, dass psychische Verletzungen in einer Partnerschaft schwerwiegende Narben auf der Seele hinterlassen können. Mit diesem Text möchte ich dir neuen Mut machen und aufzeigen, dass nach einem Tief immer ein Hoch kommt.

2.           Diesen Artikel schreibe ich aus tiefster Überzeugung: Ich bin mir sicher, dass du alles in dir hast, was du brauchst, um die Dämonen deiner Vergangenheit zu bekämpfen. Du bist stark genug, dich nicht von deinem Unterbewusstsein leiten zu lassen und dein Leben selbst in die Hand zu nehmen.

3.           Ich möchte dich bitten, diesen Text kritisch zu hinterfragen. Ich schreibe ihn aus meinen Erfahrungen heraus. Diese müssen und können sich nicht mit deinen decken. Das ist völlig in Ordnung so. Ich erhebe hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit - sofern es diese bei einem solch komplexen Thema überhaupt geben kann.

Unser Unterbewusstsein ist schon eine spannende Sache. Diese unsichtbare Macht lenkt die meisten Menschen, ohne dass sie es jemals merken würden. Emotionale Verletzungen haben sowohl Ursprung und Lösung im Unterbewussten. Unsere einprogrammierten Glaubenssätze steuern uns im Leben - manchmal ist uns das bewusst und wir können etwas ändern, in den meisten Fällen fragen wir uns aber, warum uns immer die gleichen Dinge passieren. Jeder und alles, was uns im Leben begegnet haben wir unbewusst angezogen. Ich möchte hier nochmal deutlich klarstellen, dass ich nicht von Schuld rede. Du bist nicht schuld an den emotionalen Misshandlungen, die dir dein Partner angetan hat. Und trotzdem sage ich, dass du die Verantwortung dafür übernehmen solltest. Wie passt das zusammen? Natürlich hat dein - hoffentlich ehemaliger - Partner diese Dinge getan. Trotzdem kannst du dich fragen, warum du dich auf ihn eingelassen hast und auch lange mit ihm zusammen warst. Vielleicht regt sich jetzt in dir Widerstand. Zuerst hieß es, es ginge nicht um Schuld. Und trotzdem fühlt es sich jetzt für dich so an, als würde ich dir eine Mitschuld geben? Ich denke das ist normal, aber schauen wir uns die Situation ganz objektiv an. Bleibt die Verantwortung der emotionalen Misshandlungen bei deinem Ex-Partner, wirst du immer in deiner Opferrolle bleiben. Als Opfer hast du keinen Einfluss auf die Umstände mehr - selbst, wenn er schon Jahre unter der Erde liegen sollte, wird er immer noch Macht über dich haben. Übernimmst du dagegen die Verantwortung, kannst du proaktiv handeln. Aus dem hilflosen Opfer wird ein selbstbestimmter und aktiver Mensch. Es ist sicher für dich noch schwer diese Perspektive einzunehmen: Aber jede Krise stärkt uns, bringt uns im Leben weiter und zwingt uns zur schonungslosen Selbstreflektion. Die Dinge, die dir widerfahren sind, sind also nichts Schlechtes, sondern eine Saat, auf der dein neues Leben wachsen kann.

Wusstest du schon?

Seelische Verletzungen zu verarbeiten hilft nicht nur deiner Psyche. 

Es schützt auch deinen Körper vor Krankheiten und Schmerzen. Auch unsere westliche Medizin hat mittlerweile erkannt, dass der psychische Ballast, den wir tagtäglich mit uns tragen, körperliche Symptome wie Schmerzen, Geschwüre oder Darmprobleme auslösen kann.

Psychische schmerzen heilen – Was du unbedingt tun musst und was du besser bleiben lässt

Eine psychische Verletzung ist immer etwas sehr Individuelles. Wie sehr dich ein anderer Mensch verletzen kann, hängt vor allem von deiner persönlichen Geschichte ab. Vertraue dir selbst: Du bist der Experte für dein eigenes Leben. Sicher gibt es Fachpersonen, die dir wichtige Inputs geben können, jede getroffene Maßnahme muss aber erstmal für dich stimmen. Eine Pauschalantwort auf die Frage, was getan oder verhindert werden muss, um seelische Verletzungen zu verarbeiten, gibt es nicht. Um es platt zu formulieren: Alles, was dir in irgendeiner Weise guttut, ist erlaubt. Fühle dich also zu Nichts gezwungen. Du allein entscheidest über die Wege, die du einschlägst - schließlich kennst du dich am besten. Das Wichtigste ist, dass du wieder lernst, dir selbst und deinem Bauchgefühl zu vertrauen. Spüre also immer nach, ob sich eine Handlung richtig oder falsch anfühlt.  Bedenke aber auch, dass dein Unterbewusstsein gerne den Status Quo erhält. Es kann also passieren, dass es dir einen Streich spielen möchte und dir plötzlich vorgaukelt, dass die Beziehung ja doch gar nicht so schlimm war. Diese Situationen können echte Stolperfallen für dich sein. Frage dich also immer, ob du wirklich glücklich bist oder nur auf der Suche nach Sicherheit und alten Routinen.

Do's

- Entsorge alle Erinnerungsstücke an die Beziehung, wenn du bereit bist

- Erlerne Methoden, um negative Gedanken zu unterbrechen

- Sehe das Erlebte als Geschenk, um daran zu wachsen

- Suche dir professionelle Hilfe

- Hinterfrage bei jeder Handlung, ob dein Unterbewusstsein dahintersteckt und ob du es wirklich willst.


Dont's

- Denke niemals, dass du diese Art der Behandlung verdient hast

- Gib dich nicht auf! Es gibt immer Hoffnung

- Stelle dir keine Fragen wie "Warum passiert das gerade mir?"

- Hadere nicht mit deinem Schicksal

- Umgebe dich nicht nur mit Leuten, die dich in deiner Opferrolle bestärken

Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten

Alte Verletzungen loslassen - Die wichtigsten Voraussetzungen & Kriterien in der Übersicht

Brich alte Brücken ab

Im nächsten Kapitel werde ich dir erklären, warum es hilfreich sein kann, deinem Ex-Partner zu vergeben. Das ist aber kein Grund, mit ihm noch Kontakt zu haben. Du kannst ihm innerlich vergeben, solltest aber in der Außenwelt alle Erinnerungen auslöschen. Egal ob Handynummer, Emailadresse oder Facebook Account - sei es dir selbst Wert, dich nicht mehr mit dieser Person auseinanderzusetzen. Dann fällt dir auch das Loslassen viel leichter und dein Unterbewusstsein erinnert dich nicht mehr ständig an die "guten alten Zeiten". Sei dankbar für die vielen Lektionen, die du durch die Beziehung gelernt hast, aber blicke nach vorn.

Hab keine Angst vor Veränderungen

Kränkungen und seelische Verletzungen zu verarbeiten heißt immer auch, Veränderungen einzuleiten. Ich weiß, dass dir diese heute vielleicht noch Angst machen. Aber keine Sorge, bald schon wirst du sie als alte Bekannte, die gelegentlich auftauchen, zu schätzen wissen. Veränderungen sind gut und holen uns aus unserer Wohlfühlzone. Außerhalb unseres Sicherheitsbereichs mag das Leben zwar etwas unangenehmer sein, allerdings passieren dort die nachhaltigen Umbrüche unserer Existenz. Eine psychische Verletzung wird dich unweigerlich dieser unbehaglichen Situation aussetzen und dir zeigen, dass es Handlungsbedarf gibt. Warum also nicht etwas Positives daraus machen?

Wirf einen Blick zurück

Eigentlich ist es entscheidend, positiv in die Zukunft zu schauen. Doch auch ein Blick zurück kann gut sein, um Kränkungen und seelische Verletzungen zu verarbeiten. Deine Kindheit prägt dich noch als Erwachsener mehr als dir lieb ist. Dort findest du oftmals die Gründe für dein unbewusstes Verhalten im späteren Leben. Die Reise in die Vergangenheit kann dir also eine rationale Erklärung für unausgesprochene Themen der Gegenwart liefern. Sind dir diese Zusammenhänge bewusst, gehst du gestärkter und achtsamer durchs Leben und in deine nächste Beziehung.

Sieh die Krise als Geschenk

Was würdest du mir entgegen, wenn ich dir sage, dass eine psychische Verletzung ein verpacktes Geschenk für dich ist? Eine Einladung, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen und ein stärkerer Mensch zu werden? Ich weiß, dass du vor dieser Sichtweise zunächst zurückschrecken wirst. Spüre in dich hinein, welcher Gedanke sich besser anfühlt: Die Verletzung als schreckliches Ereignis, dass mein Leben zerstören wird oder die emotionale Krise als Geschenk, an dem ich menschlich wachsen werde. Kläre für dich, warum Worte und Taten überhaupt die Macht haben, dich psychisch so zu verletzen. Mit dieser Frage beginnt eine lange Reise durch ein graues Tal der schonungslosen Selbsterkenntnis. Am Ende dieses Weges wartet aber mehr Lebensqualität auf dich.

Verarbeite die Beziehung

Liebeskummer ist ja an sich schon schwer genug. Müssen aber neben dem gebrochenen Herzen auch noch seelische Verletzungen verarbeitet werden, wird die Situation noch komplexer. Egal wie schwierig die Beziehung am Ende auch war - du hast deinen Partner irgendwann einmal geliebt und dich an seine Nähe gewöhnt. Da Liebe auf uns wirkt wie ein Drogentrip aus verschiedenen Hormonen, sind wir nach einer Trennung in einem "kalten Entzug." Die Erfahrung zeigt, dass dieser noch schlimmer ist, je schwieriger sich die Beziehung gestaltet hat. Während des Liebeskummers solltest du dir auf jeden Fall die Zeit zum Trauern zugestehen. Dein Körper wird mit Stresshormonen geflutet und das logische Denken ist eingeschränkt. Erwarte also in dieser schweren Phase nicht zu viel von dir. Psychische Schmerzen heilen besser, wenn du wieder voll im Leben stehst.

Wie du lernst deine emotionalen Konflikte zu verarbeiten!

Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten

Psychische Verletzung - Das solltest du außerdem beachten

So verrückt es sich auch im ersten Moment anhört - eine der wichtigsten Komponenten, um Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten zu können, ist das Vergeben. Dabei geht es nicht darum, die Taten eines anderen Menschen gutzuheißen. Vielmehr akzeptierst du, dass auch er seine eigene Geschichte hat und vielleicht nicht anders handeln konnte. Die Vergebung nimmt dir eine unglaubliche Last von den Schultern. Es bringt nichts, ständig wütend zu sein. Wie Meister Yoda aus Star Wars schon sagte "Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid." Verspürst du einem anderen Menschen gegenüber Hass, ist das zwar verständlich, es wird dich aber innerlich zerstören. Solange du dieses Gefühl nicht abgelegt hast, hat der andere noch Macht über dich und du bist nicht frei. Wut ist etwas unkontrolliertes, während Vergebung eine bewusste und aktive Entscheidung von dir ist. Sie ist der Nährboden, auf dem psychische Schmerzen heilen können.

Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten

Emotionale Misshandlung in der Partnerschaft - Ab wann macht es Sinn, sich professionelle Hilfe zu holen?

Sich professionelle Hilfe zu holen, ist keine Schande. Leider ist dies in unserer heutigen Gesellschaft immer noch negativ besetzt. Daher nehmen die meisten Menschen die Hilfe von Außenstehenden erst dann in Anspruch, wenn der Leidensdruck zu hoch wird. Hier gibt es keinen richtigen Zeitpunkt: Jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden, an welchem Punkt er Fachpersonen aufsuchen will, um Kränkungen und seelische Verletzungen zu verarbeiten. Bemerkst du an dir und deinen Beziehungen immer wieder dieselben Verhaltensweisen, die du einfach nicht ablegen kannst, kann ein Besuch bei einer Fachstelle sicher Sinn machen. Eine Therapie wird aber nur Erfolg haben, wenn du erkannt hast, dass du selbst dein Leben in die Hand nehmen musst.

Wusstest du schon?

Die Bindungserfahrungen unserer Kindheit spielen eine große Rolle, wenn es darum geht seelische Verletzungen zu verarbeiten. 

Erleben wir unsere Eltern als sicheren Hafen, entwickeln wir eine sogenannte Resilienz. Diese hilft uns im späteren Leben, besser mit herausfordernden Situationen umzugehen und psychische Schmerzen heilen zu können.

Seelische Verletzungen verarbeiten - Ich habe schon viel ausprobiert, nichts hat funktioniert!

Wie oben bereits erwähnt, funktioniert kein Mensch exakt wie der andere. Methoden, die für einige perfekt sind, können bei dir überhaupt nicht anschlagen. Mein Ratschlag dafür: Probiere es weiter. Leicht gesagt, ich weiß! Aber was ist die Alternative? Dich aufgeben und weiterhin destruktive Beziehungen führen? Ich denke nicht! Wir sind Gewohnheitstiere und lang antrainierte Routinen und Denkweisen ändern sich nicht einfach über Nacht. Dafür ist wirkliche Arbeit an dir selbst nötig. Den Weg zu finden, der für dich passt, ist deine größte Aufgabe. Niemand kann sie dir abnehmen. Sicher, du kannst dir professionelle Hilfe suchen, was in vielen Fällen auch Sinn macht. Aber auch Fachpersonen können dir nur mögliche Wege aufzeigen. Gehen musst du sie allein. Vielleicht hast du bisher den passenden für dich noch nicht gefunden. Suche weiter - irgendwann wird sich die gewählte Route richtig anfühlen.

Emotionale Verletzungen - Gibt es etwas, was ich jetzt sofort tun kann? 

Um schwerwiegende seelische Verletzungen zu verarbeiten, kann es früher oder später nötig sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Etwas, was du aber ganz ohne Fachpersonen angehen kannst, ist das Kontrollieren des "Kopfkinos". Die kreisenden Gedanken in unserem Kopf sind die wahren Energiefresser, die uns krank machen. Und mal ganz ehrlich: Das Verlieren in Gedanken, Zweifeln, Ängsten und Grübeleien bringt dir keinen Mehrwert. Im Gegenteil - es bugsiert dich direkt in eine destruktive Abwärtsspirale. Zwinge dich also zum positiven Denken. Sei dankbar, für das was du hast und stelle dir immer wieder die Frage, was du aus den Verletzungen der Vergangenheit für die Gegenwart lernen kannst. Du wirst sehen, wie schnell die negativen Gedanken ihre Macht verlieren.

Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten

Psychische Verletzungen - Das hat die Erfahrung und die Vergangenheit gezeigt!

Psychische Schmerzen können heilen. Du hast alles was du brauchst, um Kränkungen und seelische Verletzungen zu verarbeiten. Bitte mache dir keine Illusionen: Der Weg zu einem stärkeren Ich wird Zeit und Mühe in Anspruch nehmen. Wünschst du dir ein selbstbestimmtes Leben, das nicht von deinem Unterbewusstsein gesteuert wird, führt aber kein Weg an dieser Reise vorbei. Sie wird dir schonungslos die Geschichte deines Lebens aufzeigen: Emotionale Verletzungen aus deiner Kindheit, verpasste Chancen, die Ängste, Sorgen und Glaubenssätze, die dein Leben bestimmt haben. Nach dieser harten Zäsur kommen aber wieder bessere Zeiten. Viele Persönlichkeiten dieser Welt haben sich ebenfalls aus ähnlichen Umständen emporgehoben, jede psychische Verletzung hinter sich gelassen und Großes geleistet. Du siehst also, dass es geht. Mit dem Lesen dieses Artikels hast du bereits den ersten Schritt getan. Ich hoffe er hat dir neue Sichtweisen geliefert, die dir im weiteren Leben nützlich sein werden.

Wie du lernst deine emotionalen Konflikte zu verarbeiten!

Kränkungen und seelische Verletzungen verarbeiten

Was sind seelische Verletzungen?

Zu den seelischen Verletzungen zählt vor allem die psychische Gewalt. Im Kindesalter häufig durch Bloßstellen, Demütigen oder Herabsetzen erlebt. Als Erwachsener durch dieselben Verletzungen, aber auch durch Drohungen, Verleumdungen bis hin zu richtigem Psychoterror.

Warum sind wir so verletzlich?

Zum einen, weil wir Gefühle haben und dadurch, selbst eine Verbale Attacke fühlbar schmerzhaft wird. Zum anderen, weil eine Kränkung immer ein Angriff auf unserer Persönlichkeit ist und somit als Ablehnung unserer Person gilt.

Wie kann ich mich gegen seelische Verletzungen schützen?    

Die simpelste und effektivste Methode ist schlicht, den oder die Übeltäter/Verantwortlichen aus dem eigenen Umfeld zu eliminieren. Und zwar Radikal. Zusätzlich noch Selbstbewusstsein aufbauen.


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